Beziehungsmuster: Warum manche neuen Beziehungen aufblühen

Bild,was eine Frau in ihrer jetzigen glücklichen und in ihrer alten unglücklichen Beziehung zeigt.

Beziehungsmuster und unsere Entwicklung von der einen zur nächsten Beziehung

In einem vorherigen Artikel „Immer wieder die gleichen Fehler in Beziehungen?habe ich Auswertungen unserer Gleichklang-Umfrage 2026 vorgestellt, in denen sich eine Tendenz der Befragten zeigte, zentrale Beziehungsmuster in einer vorherigen Beziehung in einer neuen Beziehung zu wiederholen.

Es zeigte sich aber ebenso, dass neue Beziehungen sich nicht einfach aus alten Beziehungen erklären lassen:

  • Es wurden vielmehr erhebliche Freiheitsgrade erkennbar. Viele der Befragten berichteten nämlich in ihrer neuen Beziehung über Veränderungen, und diese konnten sowohl in Richtung geringerer als auch in Richtung höherer Beziehungszufriedenheit verlaufen.

Verglichen wurden die vorherigen und nachfolgenden Beziehungen übrigens in 9 Dimensionen der Beziehungsgestaltung, die ich hier wiederhole, damit dieser Artikel auch ohne das Lesen des vorherigen Artikels verstanden werden kann:

  • Liebe als Engagement besteht darin, sich fortgesetzt für eine Beziehung einzusetzen und an Veränderungen zu arbeiten. Typische Bilder hierfür sind die Liebe im Garten oder die Liebe als Reise.
  • Liebe als Versorgungsgemeinschaft bezieht sich darauf, sich eine sichere, gemeinsame Heimat zu schaffen. Das kann im wahrsten Sinne des Wortes das gemeinsame Haus sein, es geht aber auch um Dauerhaftigkeit und gemeinsame Absicherung.
  • Liebe als Sex und Lust stellt die körperliche Nähe und das gemeinsame erotische Verliebtsein in den Vordergrund einer partnerschaftlichen Beziehung.
  • Liebe als Familiengründung bezieht sich darauf, dass die Liebe sich letztlich in den gemeinsamen Kindern zeigt.
  • Liebe als Freiheit geht darum, dass die Liebe keine Regelverpflichtungen oder Vereinbarungen benötigt, sondern die Beteiligten sich in einer Beziehung auf ungelebte Freiheit wechselseitig aufeinander einstellen.
  • Liebe als Monogamie versus Nichtmonogamie beschreibt Beziehungen, in denen sexuelle und emotionale Treue vereinbart wird, oder Beziehungen, in denen die Beteiligten sich darauf einigen, dass sexuelle Kontakte zu Dritten möglich sind oder die betreffenden Personen auch gleichzeitig mehr als eine Partnerschaft führen können.
  • Liebe als Rettung beinhaltet den Gedanken, dass die Liebe eine grundlegende Veränderung einer hochgradig belastenden Lebenssituation – psychisch oder materiell – bewirken kann.
  • Liebe als Nutzenkalkül betrachtet die Liebe wie eine Art Geschäfts- oder Tauschbeziehung, berechnet also die wechselseitigen Vorteile und Nachteile. Solange die Vorteile überwiegen, besteht die Beziehung fort.
  • Liebe als Schmerz beinhaltet die Form der Liebe, die durch starke negative Gefühle wie Eifersucht, Angst, Ärger und Wut gekennzeichnet ist – ähnlich wie Liebe als Terror und Krieg, also eine toxische Beziehung.

Perspektive auf Veränderung

Die in diesem Artikel vorgestellte Auswertung setzt genau an den gleichen Daten an, verschiebt jedoch die Perspektive. Es geht nicht mehr um Stabilität von Beziehungsmustern, sondern um die Frage:

  • In welche Richtung entwickeln sich Beziehungen typischerweise von einer Partnerschaft zur nächsten, sofern sie sich verändern?

Für jede der 1086 Personen wurde die Veränderung zwischen vorheriger und nachfolgender Beziehung in den neun Dimensionen berechnet.

Auf dieser Basis wurde nunmehr mit clusteranalytischen Verfahren (Two-Step-Cluster) rein statistisch geprüft, ob sich typische Entwicklungspfade identifizieren lassen. Zusätzlich wurde untersucht, welche Auswirkungen diese Veränderungen auf die Beziehungszufriedenheit haben.

Auf diese Weise konnten zwei Gruppen identifiziert werden, deren Dynamik ich im Folgenden vorstelle und interpretiere, woraus sich hoffentlich für die Partnersuche einiger Leser:innen wertvolle Anregungen ergeben.

Ergebnis I: Keine typischen Entwicklungsmuster in der großen Mehrheit

  • Mehrheitscluster: Sehr große Gruppe (1052 Personen), die sich nicht als ein wirklich konsistentes Cluster beschreiben. Innerhalb dieser Gruppe lassen sich nämlich nur eingeschränkt interpretierbare, stabile Muster finden. Die meisten Veränderungen bei den individuellen Personen von der Vorbeziehung zur Folgebeziehung addieren sich zu Null. Diese Null ergibt sich dabei aus einer großen Variabilität von Abnahmen und Zunahmen, die sich ausmitteln.

Allerdings ergeben sich auch Hinweise auf zwei substanzielle durchschnittliche Veränderungen, nämlich ein häufigeres Engagement von der Vorbeziehung zur Folgebeziehung und ein selteneres Auftreten der Liebe als Schmerz in der Folgebeziehung als in der Vorbeziehung.

Grafik zu den sich bei den Teilnehmenden einer Umfrage verändernden Beziehungsmuster im Mehrheitscluster.

Dies sind durchaus positive durchschnittliche Veränderungen, die allerdings nicht überbewertet werden sollten. Womöglich sind sie eher Ausdruck spezifischer Erfahrungsweisen der befragten Gleichklang-Mitglieder.

Generalisieren lassen sich solche isolierten und moderaten Häufigkeitsunterschiede jedenfalls sicherlich nicht auf die Gesamtgruppe aller Partnersuchenden.

Es zeigt sich übrigens auch eine leichte Zunahme der Beziehungszufriedenheit in der Folgebeziehung. Dieser Unterschied ist statistisch signifikant, aber der Effekt ist gering:

Grafik zeigt nur minimale Zunahme der durchschnittlichen Beziehungszufriedenheit im Mehrheitscluster.

Im Grunde ergibt sich aus diesem heterogenen Mehrheitscluster eine gute Nachricht:

  • Die Beziehungsmöglichkeiten sind so vielfältig und individuell, dass sie nicht festgelegt sind. Sicher, wir neigen dazu, unsere eigenen individuellen Muster zu wiederholen, aber gleichzeitig sind auch die Spielräume für Veränderungen groß. Diese gehen wiederum in alle Richtungen, können alle neun Dimensionen betreffen und sind zudem in jeder erdenklichen Form von Kombination möglich.

Es gibt also für die meisten Dimensionen keinen typischen „Durchschnittsweg“, wie sich Beziehungen von einer zur nächsten entwickeln. Genau diese Vielfalt führt dazu, dass sich auf aggregierter Ebene für den allergrößten Anteil der Befragten keine typischen Muster erkennen lassen.

Komplexität und Individualität in unseren Beziehungsmustern

Die Entwicklung unserer Beziehungen hängt vom Zusammenspiel zahlreicher Faktoren ab:

  • eigene Persönlichkeit und Entwicklung
  • Eigenschaften der Partnerperson
  • situative und biografische Kontexte

In der Gesamtbetrachtung wirkt diese Dynamik wie zufällig – nicht weil sie wirklich zufällig ist, sondern weil sie zu komplex und individuell ist, um sich in wenigen Mustern verdichten zu lassen.

Es macht daher Sinn, innezuhalten und darauf zu achten, dass diejenigen Veränderungen bei unserer eigenen neuen Beziehung eintreten, die wir uns wünschen.

Ergebnis II: Ausnahmecluster – eine kleine Gruppe mit einem echten Beziehungssprung

  • Ausnahmecluster „Aufblühende Beziehung“: Sehr kleine Gruppe (34 Personen), die ein konsistentes und stark gerichtetes Muster im Sinne eines Sprunges zeigt, der sich am besten als ein Aufblühen der neuen Beziehung beschreiben lässt.

Diese Gruppe wies eine besondere Ausgangskonstellation aus.

  • Ihre Vorbeziehung kennzeichnete sich durch geringe Freiheit, starken Zweck- und Nutzencharakter, eine ausgeprägte Rettungsdynamik, vergleichsweise hohen Schmerz und ein geringes Engagement. Relativ oft spielte auch die Familiengründung eine zentrale Rolle. Insgesamt praktizierten sie ein deutlich dysfunktionales Beziehungsmuster.

In der Folgebeziehung zeigte sich nun ein komplett anderes Muster:

  • Plötzlich dominieren Freiheit, das Fehlen eines Zweck- oder Nutzencharakters, das Ausbleiben einer Rettungsdynamik. Wir sehen ein Verlöschen von Schmerz und ein hohes Engagement. Und wir sehen auch, dass die Liebe als Familiengründung nur noch eine marginale Rolle spielt.

Diese Grafik zeigt eine grundlegende Veränderung im Beziehungsmuster im Ausnahmecluster der "aufblühenden neuen Beziehung".

In den Vorbeziehungen waren dies also Paare, die sich wechselseitig einengten, die Beziehung als Zweckbeziehung sahen, sich wenig engagierten, die Partnerschaft eher als eine Zuflucht denn als um ihrer selbst willen gewollt sahen und nicht selten den Fokus auf die gemeinsamen Kinder legten, ohne aber an der eigenen Partnerschaft zu arbeiten.

In ihrer Folgebeziehung machten sie alles anders und etablierten Freiheit, Engagement, die Minimierung von Enttäuschung und Destruktion.

So wundert es nicht, dass sich in dieser Gruppe anders als beim Mehrheitscluster ein nicht nur geringer, sondern starker und sprunghafter Anstieg der Beziehungszufriedenheit zeigte, der trotz der geringen Stichprobengröße auch statistisch signifikant ausfiel:

Grafik, die die durchschnittliche Beziehungszufriedenheit im Ausnahmecluster zeigt. Bei diesem Beziehungsmuster wuchs die Beziehungszufriedenheit in der Folgebeziehung stark an.

  • Es liegen also bei denen, die zu diesem Ausnahmecluster gehörten, nicht diffuse oder moderate durchschnittliche Änderungen einzelner Dimensionen vor, sondern es handelt sich um eine komplette strukturelle Neuorientierung von Beziehung.

Die kleine Gruppe zeigt, dass große Schritte möglich sind.

Wie bringen wir die nächste Beziehung zum Erblühen?

Menschen sind unterschiedlich, und was für manche wunderbar ist, kann für andere zum Horrortrip werden.

  • Ein absolut pauschalisiertes Muster, was wir tun sollten und was anstrebenswert wäre, gibt es daher nicht und kann es auch nicht geben.

Trotzdem wird es für viele hilfreich sein, sich einmal die kleine Gruppe mit dem großen Beziehungssprung genauer anzuschauen und sich zu fragen:

Was kann ich daraus für mich selbst für mein Beziehungsmuster lernen?

  • Freiheit: Meistens sind wir glücklicher, wenn wir uns frei fühlen. Viele reagieren sogar mit Ärger, wenn ihre Freiheit eingeschränkt wird. Reaktanz nennen wir es, wenn Menschen genau das Gegenteil von dem tun, was andere von ihnen erwarten. In Beziehungen ist die Herausforderung, dass Freiheit nicht nur eine Person betrifft. Freiheit muss wechselseitig sein. Alles andere wird zu keiner Beziehung, die durch generalisierte Freiheit geprägt ist, sondern zu einer asymmetrischen Konstellation. Sofort werden beim Gedanken an Freiheit in Beziehungen Sicherheitsängste aktiviert, ängstliche Bindungsmuster schlagen Alarm. Aber Menschen mit ängstlichen Bindungsmustern werden insgesamt eher unglücklicher in ihren Beziehungen. Und Freiheit kann geübt werden. Wir können lernen, Furcht loszulassen. Bleiben sodann Beziehungen aufgrund von Resonanz und Zuneigung bestehen, können sie eine neue Blüte erreichen.
  • Nutzen: Gemeint sind explizite Nutzenkonstellationen, die klar benennbar sind, wie Geld gegen Sex, materielle Sicherheit gegen emotionale Zuwendung. Die Liste ließe sich fortsetzen. Im Hintergrund stehen hochgradig pragmatische Überlegungen der Liebe. Auch solche Beziehungen können funktionieren, erreichen jedoch selten ein hohes Glück und stürzen nicht selten in tiefes Unglück ab. Erneut ist es ein Wagnis, das eigene Vorteilsdenken aufzugeben und Liebe allein in der Verbindung zwischen Menschen, ihrer emotionalen Resonanz und nicht in dem zu suchen, was ich mir als konkrete Vorteile verspreche. Liebe jenseits von Nutzen scheint Türen zu einer neuen Liebeswelt öffnen zu können. So kann Liebe, die zuvor verkümmert war, plötzlich erblühen.
  • Errettung: Schon in den Märchen werden Prinzessinnen durch Prinzen errettet. Tatsächlich lässt sich das geschlechtsübergreifend formulieren. Ob seelische oder materielle Not, manche setzen alle Hoffnung auf ein neues Liebesglück. Wiederum sollten wir nicht pauschalisieren. Viele Beziehungsbeispiele liegen vor, wo solche Motive in haltgebenden und tragfähigen Beziehungen mündeten. Aber häufig tritt Ernüchterung ein, wenn die Rettung eingetreten ist. Oder die Rettung tritt nicht ein oder kann nicht eintreten, weil ich selbst es bin, der sich erst einmal ändern müsste. Die kleine Gruppe, die den großen Sprung macht, zeigt erneut, dass wir belohnt werden können, wenn wir den Mut haben, Liebe nicht nur von Nutzen und Einschränkung, sondern auch von dem Wunsch nach Errettung zu befreien.
  • Schmerz: In einem meiner letzten Beiträge wurde kommentiert, die Liebe als Schmerz sei keine echte Liebe. Das ist nachvollziehbar, aber inhaltlich nicht ganz korrekt. Es gibt Beziehungen, die im wahrsten Sinne vom Schmerz leben. Dieser bringt Leid, aber auch Dynamik und nicht selten kurzzeitige Versöhnungen, die plötzlich einen großen Aufschwung der Gefühle ermöglichen. Der Aufschwung kann – ähnlich wie bei Drogen – süchtig machen und so den weiteren Schmerzverlauf der Beziehung fixieren. Auch gibt es Menschen, denen Beziehungen ohne Auseinandersetzungen langweilig erscheinen, und so greifen sie auch zu destruktiven Mitteln, um der Langeweile in der Liebe zu entgehen. Ein weiterer Aspekt sind Besitzergreifung und Eifersucht, die nicht wenige sogar als Liebesbeweis interpretieren. Auch diese sind jedoch mit Schmerz verbunden. Dem Ausnahmecluster der aufblühenden neuen Beziehung ist es gelungen, diese Form einer schmerzvollen Beziehung komplett zum Verlöschen zu bringen. Was gleichzeitig deutlich macht, dass auch dann, wenn wir einmal in schmerzvollen Beziehungen mit toxischen Dynamiken lebten, wir dennoch eine Folgebeziehung jenseits von Schmerz und Toxizität gestalten können. Es liegt im Spektrum unseres Vermögens!
  • Engagement: Der Verlauf einer Liebesbeziehung ist nicht durch ihren Anfang allein bestimmt. Studien zeigen, dass in fast allen Beziehungen das Beziehungsglück nach einem Jahr schrittweise abnimmt, manchmal werden auch wellenförmige Verläufe beschrieben. Diejenigen, deren Beziehungen aufblühten, sahen ihre Liebe wie einen Garten, der gehegt und gepflegt wird, oder als weite Reise mit fortwährend neuen Zielbestimmungen, wo Veränderungen gemeinsam reflektiert und umgesetzt werden. Studien zeigen zudem, dass neue und spannende Aktivitäten und Ziele auch eingerostete Beziehungen erneut beleben können.

Resümee und Ausblick

Bei den Teilnehmenden in der kleinen Gruppe mit ihren aufblühenden neuen Beziehungen lässt sich ihr Pfad zum Beziehungsglück so beschreiben:

  • Freiheit geben und nehmen, auf expliziten Nutzen verzichten, sich selbst verändern, anstatt durch Liebe errettet werden zu wollen, destruktive, schmerzhafte Stile und Muster der Beziehungsgestaltung durchbrechen und zum Verlöschen bringen, sowie sich gemeinsam für eine Beziehung einsetzen.

Wer sich mit diesen Grundgedanken identifizieren kann und sich das Vermögen zuspricht oder es erwirbt, sich dieser Herausforderung zu stellen, kann sich auf die Suche nach einer neuen Beziehung mit dieser Dynamik machen.

Hierfür können wir auch unsere Partnersuche zielgerichtet gestalten:

  • Passung und Wahl sind nicht alles, aber sie sind auch nicht nichts. Diejenigen, die sich in ihrer Dynamik ihrer künftigen Partnerschaft dem Ausnahmecluster mit einer aufblühenden neuen Beziehung anschließen möchten, können bei ihrer Partnersuche darauf achten, dass auch die andere Person zu eben dieser Dynamik bereit und fähig ist.

Bei Gleichklang begleiten wir Sie gern auf diesem Weg:

Zur Beziehungssuche bei Gleichklang

Wie sind Ihre eigenen Erfahrungen mit sich wandelnden oder konstant bleibenden Mustern in Ihren Beziehungen? Bitte teilen Sie diese mit uns in den Kommentaren – herzlichen Dank!

Weitere Links:

Foto, was ein altes glückliches Paar zeigt.

2 Kommentare

  • Rita sagt:

    Ich habe vor über 5 Jahren über Gleichklang einen Mann kennen gelernt und eine Teilzeit- Fern-Beziehung begonnen. Ich hatte eine Zuneigung gefasst und gehofft, es würden sich mit der Zeit auch bei ihm Gefühle einstellen. Wir haben zwar ähnliche Interessen gehabt und miteinander gelebt, tickten aber doch sehr unterschiedlich im Umgang miteinander, und nach jahrelangem Bemühen um einen Ausgleich, speziell was Sexualität anlangte, wollte ich die Beziehung auf freundschaftlicher Basis fortführen. Das war meinem Partner dann doch zu wenig und ich musste erkennen, dass leider das, was ich erhofft hatte, nicht eingetreten ist, nämlich dass es um mich als Person geht und nicht um Nutzendenken. Ich habe beschlossen, in Zukunft auf mehr Übereinstimmung auf der Herzensebene zu achten.

    • Guido F. Gebauer sagt:

      Herzlichen Dank, dass Du Deine Erfahrungen mit uns teilst. Es wird mir daraus auch deutlich, dass wir alles nicht wirklich richtig abgleichen konnten. Übereinstimmungen waren vorhanden, aber auf der seelischen Ebene und der damit assoziierten sexuellen Ebene erwiesen sie sich nicht als tragfähig. Ich hoffe, dass Du Dich auch in dieser Beziehung und mit dieser Erfahrung weiterentwickeln konntest, und wünsche Dir, dass es nächstes Mal auch auf der Herzensebene passt.

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