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	Kommentare zu: So können wir die Liebe steuern	</title>
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	<description>Blog zur Psychologie von Partnersuche und Dating</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Jan 2026 20:08:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Schreiberin		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-1096</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schreiberin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 20:08:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Artikel macht mir etwas Hoffnung, da ich gerade am Zweifeln bin. Ich habe einen sympathischen Mann kennengelernt und wir haben uns bereits 4x getroffen. Wir haben spannende Gespräche, ähnliche Wertvorstellungen, eine Neugierde fürs Leben und es würde objektiv so viel passen. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass etwas fehlt - bin mir unsicher. Ich habe vor einigen Jahren über Gleichklang einen Mann kennengelernt und das Kennenlernen mit ihm ging so einfach und ich war von Anfang an so überzeugt, dass es passt (er hat mich leider nach ein paar Jahren verlassen) und vergleiche den aktuellen Kennenlernprozess mit dem vor ein paar Jahren. Ich verbringe gerne Zeit mit dem Mann, den ich nun am Kennenlernen bin und finde ihn sympathisch. Vielleicht sollte ich dem Ganzen einfach Zeit geben und ihn weitertreffen, auch wenn im Moment dieses &quot;Etwas&quot; fehlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel macht mir etwas Hoffnung, da ich gerade am Zweifeln bin. Ich habe einen sympathischen Mann kennengelernt und wir haben uns bereits 4x getroffen. Wir haben spannende Gespräche, ähnliche Wertvorstellungen, eine Neugierde fürs Leben und es würde objektiv so viel passen. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass etwas fehlt &#8211; bin mir unsicher. Ich habe vor einigen Jahren über Gleichklang einen Mann kennengelernt und das Kennenlernen mit ihm ging so einfach und ich war von Anfang an so überzeugt, dass es passt (er hat mich leider nach ein paar Jahren verlassen) und vergleiche den aktuellen Kennenlernprozess mit dem vor ein paar Jahren. Ich verbringe gerne Zeit mit dem Mann, den ich nun am Kennenlernen bin und finde ihn sympathisch. Vielleicht sollte ich dem Ganzen einfach Zeit geben und ihn weitertreffen, auch wenn im Moment dieses &#8222;Etwas&#8220; fehlt.</p>
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		<title>
		Von: Herdis		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-986</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herdis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 11:22:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für die ausführliche Behandlung des Themas &quot;Verliebtheit&quot;. Hinterlegt mit Statistik, jaja, ich grinse auch ein wenig, aber wenigstens nicht völlig aus der eigenen Gefühlswelt des Autors hervorgegangen, ist hier eine Anzahl von Denkanstößen versammelt, denen frau/man nachsinnen kann, oder auch nicht.
Verliebtheit ist ein Gefühl, dass nicht unbeeinflusst von hormonellen Einflüssen passiert. Prägungungen bis hin zu traumatischen Erfahrungen gehören ganz sicher auch dazu. Die Vorstellung einer Beeinflussbarkeit ist jedenfalls bedenkenswert!
Besonders gefallen hat mir die Idee, als Partner gemeinsam etwas Neues zu erleben - und damit vielleicht  auch sich selber. 
Mut gehört auf jeden Fall dazu, wenn die Partnersuche beginnt. Und wer will denn schon genau wissen, was am Ende dabei herauskommt.
Dann kann ich auch gleich alleine bleiben mit meinen Ansprüchen und Träumen.
Alles Gute und Schöne für den Rest des Jahres wünscht allen hier eine Neue.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die ausführliche Behandlung des Themas &#8222;Verliebtheit&#8220;. Hinterlegt mit Statistik, jaja, ich grinse auch ein wenig, aber wenigstens nicht völlig aus der eigenen Gefühlswelt des Autors hervorgegangen, ist hier eine Anzahl von Denkanstößen versammelt, denen frau/man nachsinnen kann, oder auch nicht.<br />
Verliebtheit ist ein Gefühl, dass nicht unbeeinflusst von hormonellen Einflüssen passiert. Prägungungen bis hin zu traumatischen Erfahrungen gehören ganz sicher auch dazu. Die Vorstellung einer Beeinflussbarkeit ist jedenfalls bedenkenswert!<br />
Besonders gefallen hat mir die Idee, als Partner gemeinsam etwas Neues zu erleben &#8211; und damit vielleicht  auch sich selber.<br />
Mut gehört auf jeden Fall dazu, wenn die Partnersuche beginnt. Und wer will denn schon genau wissen, was am Ende dabei herauskommt.<br />
Dann kann ich auch gleich alleine bleiben mit meinen Ansprüchen und Träumen.<br />
Alles Gute und Schöne für den Rest des Jahres wünscht allen hier eine Neue.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Kumuna		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-982</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kumuna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 14:42:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-979&quot;&gt;Guido F. Gebauer&lt;/a&gt;.

Danke! Es ging nur um den Begriff der Steuerung der in Bezugh auf Beziehungen  und Liebe m.E. etwas unglücklich gewählt war. Oben steht auch, und ich finde besser, Steuerbarkeit. Zumindest das eigene Verhalten lässt sich ja steuern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-979">Guido F. Gebauer</a>.</p>
<p>Danke! Es ging nur um den Begriff der Steuerung der in Bezugh auf Beziehungen  und Liebe m.E. etwas unglücklich gewählt war. Oben steht auch, und ich finde besser, Steuerbarkeit. Zumindest das eigene Verhalten lässt sich ja steuern.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Kumuna		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-981</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kumuna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 14:21:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-980&quot;&gt;Aureliano Rigas&lt;/a&gt;.

Alles klar!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-980">Aureliano Rigas</a>.</p>
<p>Alles klar!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Aureliano Rigas		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-980</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aureliano Rigas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 16:24:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe den Kritikpunkt der Kontrolle sehr gut und auch den Hintergrund deiner Antwort, Guido. In meinen Überlegungen haben sich die Sichtweisen der Illusion der Kontrolle und Einfluß statt Kontrolle durchsetzen können. Da Hybris und nicht Kontakt, ein-beherrschen-wollen und nicht vetrauen-auf-regulation in vielen Punkten sich durchsetzen. Und doch, die Ohnmacht, die auch auf vielen Ebenen viel Leid verursacht und auch als Mittel eingesetzt wird, entspricht nicht dem immer mehr bedohten freiheitlich-demokratischen Verständnis von Selbstwirksamkeit und Verantwortung (responsability-the ability to respond).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe den Kritikpunkt der Kontrolle sehr gut und auch den Hintergrund deiner Antwort, Guido. In meinen Überlegungen haben sich die Sichtweisen der Illusion der Kontrolle und Einfluß statt Kontrolle durchsetzen können. Da Hybris und nicht Kontakt, ein-beherrschen-wollen und nicht vetrauen-auf-regulation in vielen Punkten sich durchsetzen. Und doch, die Ohnmacht, die auch auf vielen Ebenen viel Leid verursacht und auch als Mittel eingesetzt wird, entspricht nicht dem immer mehr bedohten freiheitlich-demokratischen Verständnis von Selbstwirksamkeit und Verantwortung (responsability-the ability to respond).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Guido F. Gebauer		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Guido F. Gebauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 13:28:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-partnersuche.de/?p=18725#comment-979</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-978&quot;&gt;Kumuna&lt;/a&gt;.

Danke für Deinen ausführlichen Kommentar, dem ich in vielen Punkten zustimme. Zwei Anmerkungen zu den Unklarheiten oder zu Deiner Kritik: Meine Aussage zur Verliebtheit gründet sich auf eine große &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.womenshealthmag.com/relationships/a19970323/men-never-been-in-love&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;Umfrage von match.com&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; unter 5.000 Personen, die ich im letzten Artikel ebenfalls verlinkt hatte. Du liegst hier also weit über dem Schnitt. Es ist dabei wie immer so, dass das, was bei vielen so ist, bei anderen genau nicht so sein muss. Ich denke, das ist weder etwas Gutes noch etwas Schlechtes, sondern einfach so, wie es ist.

Das mit der Kontrolle sehe ich etwas anders. Wir sind ständig Reizen und Ereignissen ausgesetzt. Seit Urzeiten bemüht sich der Mensch, in diesen Reizstrom Sicherheit und Regulation hineinzubringen. Nur deshalb haben wir Wissenschaft, Wettervorhersagen und vieles mehr. Gleichzeitig haben viele Menschen beim Thema Liebe den Eindruck, völlig hilflos zu sein und überrollt zu werden – entweder von den Gefühlen der Verliebtheit oder vom Liebeskummer oder ebenso von deren kompletter Abwesenheit. Im Artikel möchte ich zeigen, dass wir durchaus Einfluss auf unser Liebesleben haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-978">Kumuna</a>.</p>
<p>Danke für Deinen ausführlichen Kommentar, dem ich in vielen Punkten zustimme. Zwei Anmerkungen zu den Unklarheiten oder zu Deiner Kritik: Meine Aussage zur Verliebtheit gründet sich auf eine große <strong><a href="https://www.womenshealthmag.com/relationships/a19970323/men-never-been-in-love" target="_blank" rel="nofollow ugc">Umfrage von match.com</a></strong> unter 5.000 Personen, die ich im letzten Artikel ebenfalls verlinkt hatte. Du liegst hier also weit über dem Schnitt. Es ist dabei wie immer so, dass das, was bei vielen so ist, bei anderen genau nicht so sein muss. Ich denke, das ist weder etwas Gutes noch etwas Schlechtes, sondern einfach so, wie es ist.</p>
<p>Das mit der Kontrolle sehe ich etwas anders. Wir sind ständig Reizen und Ereignissen ausgesetzt. Seit Urzeiten bemüht sich der Mensch, in diesen Reizstrom Sicherheit und Regulation hineinzubringen. Nur deshalb haben wir Wissenschaft, Wettervorhersagen und vieles mehr. Gleichzeitig haben viele Menschen beim Thema Liebe den Eindruck, völlig hilflos zu sein und überrollt zu werden – entweder von den Gefühlen der Verliebtheit oder vom Liebeskummer oder ebenso von deren kompletter Abwesenheit. Im Artikel möchte ich zeigen, dass wir durchaus Einfluss auf unser Liebesleben haben.</p>
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		Von: Kumuna		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/allgemein/so-koennen-wir-die-liebe-steuern/#comment-978</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kumuna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 11:29:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke erstmal für die Kommentarfunktion! Meiner Ansicht nach ist der Artikel im Großen und Ganzen gut. Hier noch etwas Kritik: Irritiert hat mich der Satz aus der E-Mail, die auf diesen Artikel hinwies: &quot;Kontrolle gewinnen über ihr Liebesleben&quot;, das klingt schon ein bisschen strange. Ich vermute daher, der Autor oder die Autorin hat ein Problem damit, einfach zu lieben, möchte etwas kontrollieren. Kontrolle ausüben zu wollen, ist immer ein Hinweis auf fehlende Sicherheit. (Ja, sicher, der Artikel adressiert genau diese fehlende Sicherheit bei denen die hier Partner suchen und nicht finden, ich weiß.) Wer souverän und sicher ist, führt sein Leben auch so, braucht nicht kontrollieren. Weder sich noch andere. Fehlende Sicherheit deutet darauf hin, dass Erlebnisse, famiiäre Systeme, vielleicht auch Entwicklungstraumata nicht zu Sicherheit oder wirklicher Bindung geführt haben. Das ist bei den meisten Menschen in unserer Kultur so gewese. Diese Kultur ist in sich tief traumatisiert, es ist ein Prozess sich dessen bewusst zu machen, zu verstehen und zu heilen. Hier wäre also dran zu arbeiten. Entscheidend wäre die Sicherheit zu gewinnen, die falschen Glaubenssätze zu lösen. Desweiteren wird sehr treffend genannt: &quot;Für die Entscheidung, gemeinsam in eine Beziehungsentstehung einzusteigen, genügt es, wenn wir uns miteinander wohlfühlen, eine sich vertiefende Vertrautheit erleben und bei einer Kompatibilität zentraler Aspekte der Lebensgestaltung und der Beziehungsmodelle eine wachsende Sympathie füreinander entwickeln.&quot; Noch zum Schluss: Die im Leben auftretende seltene Verliebtheit halte ich für ein Gerücht, ich war ab Geschlechtsreife dauernd aufgeregt in jemanden verliebt, natürlich nicht immer erwidert, bis zu den Wechseljahren, dann endlich mehr Ruhe  ;-) Aber vielleicht meint der Autor oder die Autorin ja etwas anderes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke erstmal für die Kommentarfunktion! Meiner Ansicht nach ist der Artikel im Großen und Ganzen gut. Hier noch etwas Kritik: Irritiert hat mich der Satz aus der E-Mail, die auf diesen Artikel hinwies: &#8222;Kontrolle gewinnen über ihr Liebesleben&#8220;, das klingt schon ein bisschen strange. Ich vermute daher, der Autor oder die Autorin hat ein Problem damit, einfach zu lieben, möchte etwas kontrollieren. Kontrolle ausüben zu wollen, ist immer ein Hinweis auf fehlende Sicherheit. (Ja, sicher, der Artikel adressiert genau diese fehlende Sicherheit bei denen die hier Partner suchen und nicht finden, ich weiß.) Wer souverän und sicher ist, führt sein Leben auch so, braucht nicht kontrollieren. Weder sich noch andere. Fehlende Sicherheit deutet darauf hin, dass Erlebnisse, famiiäre Systeme, vielleicht auch Entwicklungstraumata nicht zu Sicherheit oder wirklicher Bindung geführt haben. Das ist bei den meisten Menschen in unserer Kultur so gewese. Diese Kultur ist in sich tief traumatisiert, es ist ein Prozess sich dessen bewusst zu machen, zu verstehen und zu heilen. Hier wäre also dran zu arbeiten. Entscheidend wäre die Sicherheit zu gewinnen, die falschen Glaubenssätze zu lösen. Desweiteren wird sehr treffend genannt: &#8222;Für die Entscheidung, gemeinsam in eine Beziehungsentstehung einzusteigen, genügt es, wenn wir uns miteinander wohlfühlen, eine sich vertiefende Vertrautheit erleben und bei einer Kompatibilität zentraler Aspekte der Lebensgestaltung und der Beziehungsmodelle eine wachsende Sympathie füreinander entwickeln.&#8220; Noch zum Schluss: Die im Leben auftretende seltene Verliebtheit halte ich für ein Gerücht, ich war ab Geschlechtsreife dauernd aufgeregt in jemanden verliebt, natürlich nicht immer erwidert, bis zu den Wechseljahren, dann endlich mehr Ruhe  😉 Aber vielleicht meint der Autor oder die Autorin ja etwas anderes.</p>
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