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	Kommentare zu: Online-Partnersuche zwischen Vertrauen und Verantwortung	</title>
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	<description>Blog zur Psychologie von Partnersuche und Dating</description>
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		<title>
		Von: Warum Sehnsucht oft für die Partnerfindung nicht genügt &#124; Gleichklang Blog		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-960</link>

		<dc:creator><![CDATA[Warum Sehnsucht oft für die Partnerfindung nicht genügt &#124; Gleichklang Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 21:07:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] auf den Kommentar eines Lesers eingehen, den dieser zu meinem  Artikel von letzter Woche Online-Partnersuche zwischen Vertrauen und Verantwortung [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] auf den Kommentar eines Lesers eingehen, den dieser zu meinem  Artikel von letzter Woche Online-Partnersuche zwischen Vertrauen und Verantwortung [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Guido F. Gebauer		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Guido F. Gebauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:17:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-958&quot;&gt;Bernhard&lt;/a&gt;.

Vielen Dank, dass Du Dich so intensiv mit dem Ansatz von Gleichklang auseinandersetzt. 

Du sprichst mehrere Punkte an, die absolut berechtigt sind und die wir auch selbst immer wieder im Blick haben:

Wenn wir schreiben, dass nahezu alle, die bei Gleichklang Partnersuche auswählen, vorrangig eine partnerschaftliche Beziehung suchen, beziehen wir uns dabei auf die explizite Angabe der Mitglieder in Umfragen (sowie bei der Tinder-Studie). Dieser Satz ist nicht als Aussage über ihre tatsächliche innere Klarheit oder Konsistenz gemeint, sondern lediglich als Aussage darüber, was sie bewusst aussagen. Dass viele Menschen jedoch gleichzeitig ambivalent sind, nicht genau wissen, was sie suchen, oder zwischendurch wieder Abstand nehmen, stimmt absolut. Ambivalenz, Verunsicherung, Bindungshemmungen, Veränderungsängste oder konkurrierende Bedürfnisse sind häufige Prozesse, die Partnerfindung sehr stark prägen. Diese Komplexität wollten wir nicht verkürzen. Bei den Dating-Apps kommt aber eben hinzu, dass nur eine Minderheit überhaußt sagt, dezidiert nach einer Beziehung zu suchen. Das macht es nach meiner Einschätzung noch schwerer. 

Du hast vollkommen recht, dass manche Gleichklang nutzen wie jede andere Plattform, unabhängig vom zugrunde liegenden Modell. Da versuche ich auch immer, gegen anzuschreiben. Dass viele Menschen die Hinweise auf nachhaltige Strategien nicht anwenden oder eigene Wege gehen, gehört zur Realität.

Es liegt uns fern, den Eindruck zu erwecken, dass Erfolglosigkeit eine Frage der Schuld ist, aber vielleicht kommt es doch so rüber. Wenn wir Hinweise geben, was erfahrungsgemäß hilfreich sein kann, dann nicht als Zuweisung von Verantwortung im Sinne von Schuld, sondern als Angebot für bessere Chancen. Dass Menschen trotz intensiver Suche und hoher Bindungsbereitschaft keine passende Beziehung finden, kommt vor – und es wäre falsch, dafür einfache Erklärungen anzubieten.

Ja, der Prozess der Partnerfindung bleibt trotz aller Bemühungen grundsätzlich nicht kontrollierbar, auch die Suchenden selbst können nur bedingt Kontrolle ausüben, eben weil neben der eigenen Person andere Personen autonom involviert sind. Wir können unterstützen, aber nie garantieren. Es gibt immer einen nicht steuerbaren Anteil. Ich würde es nicht als Lotterie bezeichnen, weil Handlungsmöglichkeiten und Strategien tatsächlich etwas bewirken können, aber unvorhersehbar bleibt der Prozess trotzdem.

Insgesamt ist Deine Kritik hilfreich. Sie zeigt genau jene Spannungsfelder auf, in denen sich auch unsere Partnervermittlung immer bewegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-958">Bernhard</a>.</p>
<p>Vielen Dank, dass Du Dich so intensiv mit dem Ansatz von Gleichklang auseinandersetzt. </p>
<p>Du sprichst mehrere Punkte an, die absolut berechtigt sind und die wir auch selbst immer wieder im Blick haben:</p>
<p>Wenn wir schreiben, dass nahezu alle, die bei Gleichklang Partnersuche auswählen, vorrangig eine partnerschaftliche Beziehung suchen, beziehen wir uns dabei auf die explizite Angabe der Mitglieder in Umfragen (sowie bei der Tinder-Studie). Dieser Satz ist nicht als Aussage über ihre tatsächliche innere Klarheit oder Konsistenz gemeint, sondern lediglich als Aussage darüber, was sie bewusst aussagen. Dass viele Menschen jedoch gleichzeitig ambivalent sind, nicht genau wissen, was sie suchen, oder zwischendurch wieder Abstand nehmen, stimmt absolut. Ambivalenz, Verunsicherung, Bindungshemmungen, Veränderungsängste oder konkurrierende Bedürfnisse sind häufige Prozesse, die Partnerfindung sehr stark prägen. Diese Komplexität wollten wir nicht verkürzen. Bei den Dating-Apps kommt aber eben hinzu, dass nur eine Minderheit überhaußt sagt, dezidiert nach einer Beziehung zu suchen. Das macht es nach meiner Einschätzung noch schwerer. </p>
<p>Du hast vollkommen recht, dass manche Gleichklang nutzen wie jede andere Plattform, unabhängig vom zugrunde liegenden Modell. Da versuche ich auch immer, gegen anzuschreiben. Dass viele Menschen die Hinweise auf nachhaltige Strategien nicht anwenden oder eigene Wege gehen, gehört zur Realität.</p>
<p>Es liegt uns fern, den Eindruck zu erwecken, dass Erfolglosigkeit eine Frage der Schuld ist, aber vielleicht kommt es doch so rüber. Wenn wir Hinweise geben, was erfahrungsgemäß hilfreich sein kann, dann nicht als Zuweisung von Verantwortung im Sinne von Schuld, sondern als Angebot für bessere Chancen. Dass Menschen trotz intensiver Suche und hoher Bindungsbereitschaft keine passende Beziehung finden, kommt vor – und es wäre falsch, dafür einfache Erklärungen anzubieten.</p>
<p>Ja, der Prozess der Partnerfindung bleibt trotz aller Bemühungen grundsätzlich nicht kontrollierbar, auch die Suchenden selbst können nur bedingt Kontrolle ausüben, eben weil neben der eigenen Person andere Personen autonom involviert sind. Wir können unterstützen, aber nie garantieren. Es gibt immer einen nicht steuerbaren Anteil. Ich würde es nicht als Lotterie bezeichnen, weil Handlungsmöglichkeiten und Strategien tatsächlich etwas bewirken können, aber unvorhersehbar bleibt der Prozess trotzdem.</p>
<p>Insgesamt ist Deine Kritik hilfreich. Sie zeigt genau jene Spannungsfelder auf, in denen sich auch unsere Partnervermittlung immer bewegt.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Bernhard		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-958</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:03:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin und bleibe ein Fan des Ansatzes von Gleichklang und immer wieder dankbar, dass Guido F. Gebauer Aufklärung zur Partnersuche betreibt. Ja, es ist für mich Aufklärung, auch im Kantschen Sinne als &quot;Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit&quot;. Deshalb werde ich Gleichklang immer weiter empfehlen.
Allerdings arbeiten viele Texte und vielleicht auch das Geschäftsmodell mit für mich nicht immer korrekten Annahmen.
So heißt es oben: &quot;Wer sich hier (bei Gleichklang) anmeldet und Partnersuche als Option anklickt, sucht nahezu immer vorrangig tatsächlich nach einer partnerschaftlichen Beziehung.&quot; Meine persönliche Empirie für Berlin sagt: Nein, das stimmt so nicht. Es gibt auch solche, die wissen nicht, ob sie suchen (sollen) und wollen dann, wie sie selbst erklären, doch keine Partnerschaft, sondern schauen mal. 
Und viele suchen auch nicht nach dem Wege und den Kriterien eine Partnerschaft, wie Gebauer vorschlägt - im Gegenteil. 
Zugespitzt: Viele ignorieren das Modell dahinter und nutzen es wie jedes andere Dating-Tool auch - oder zumindest auf die eigene Weise. Wie auch geschrieben wird: &quot;Die Partnerfindung ist ein Prozess, der komplett außerhalb der Kontrolle der Plattform selbst liegt, sondern sich aus den Interaktionen der Mitglieder ergibt.&quot; 
Nur möchte ich dann nicht lesen, dass wer - individuell - nicht erfolgreich ist, möglicherweise selbst schuld ist oder nicht richtig sucht. Nein, ich habe keine geringe Bindungsbereitschaft. Ja, ich habe schon viele Kontakte angeschrieben.
Da wird dann meines Erachtens Selbstimmunisierung betrieben. Da bräuchte es vielleicht auch ein Eingeständnis: Leute, auch hier hat es viel von Lotterie. Es ist immer möglich, dass es nicht klappt. Man hat es nicht in der Hand. 
Außerdem hätte ich bei den Erfolgszahlen und -geschichten immer gerne eine geographische Differenzierung: Aus welchen Raum stammen sie, Metropole, kleinere Großstadt etc? 
Das ist jetzt bewusst scharf formuliert. Insgesamt ist es mehr als vorbildlich, dass auf den eigenen Seiten auch so ein kritischer Diskurs überhaupt stattfinden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin und bleibe ein Fan des Ansatzes von Gleichklang und immer wieder dankbar, dass Guido F. Gebauer Aufklärung zur Partnersuche betreibt. Ja, es ist für mich Aufklärung, auch im Kantschen Sinne als &#8222;Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit&#8220;. Deshalb werde ich Gleichklang immer weiter empfehlen.<br />
Allerdings arbeiten viele Texte und vielleicht auch das Geschäftsmodell mit für mich nicht immer korrekten Annahmen.<br />
So heißt es oben: &#8222;Wer sich hier (bei Gleichklang) anmeldet und Partnersuche als Option anklickt, sucht nahezu immer vorrangig tatsächlich nach einer partnerschaftlichen Beziehung.&#8220; Meine persönliche Empirie für Berlin sagt: Nein, das stimmt so nicht. Es gibt auch solche, die wissen nicht, ob sie suchen (sollen) und wollen dann, wie sie selbst erklären, doch keine Partnerschaft, sondern schauen mal.<br />
Und viele suchen auch nicht nach dem Wege und den Kriterien eine Partnerschaft, wie Gebauer vorschlägt &#8211; im Gegenteil.<br />
Zugespitzt: Viele ignorieren das Modell dahinter und nutzen es wie jedes andere Dating-Tool auch &#8211; oder zumindest auf die eigene Weise. Wie auch geschrieben wird: &#8222;Die Partnerfindung ist ein Prozess, der komplett außerhalb der Kontrolle der Plattform selbst liegt, sondern sich aus den Interaktionen der Mitglieder ergibt.&#8220;<br />
Nur möchte ich dann nicht lesen, dass wer &#8211; individuell &#8211; nicht erfolgreich ist, möglicherweise selbst schuld ist oder nicht richtig sucht. Nein, ich habe keine geringe Bindungsbereitschaft. Ja, ich habe schon viele Kontakte angeschrieben.<br />
Da wird dann meines Erachtens Selbstimmunisierung betrieben. Da bräuchte es vielleicht auch ein Eingeständnis: Leute, auch hier hat es viel von Lotterie. Es ist immer möglich, dass es nicht klappt. Man hat es nicht in der Hand.<br />
Außerdem hätte ich bei den Erfolgszahlen und -geschichten immer gerne eine geographische Differenzierung: Aus welchen Raum stammen sie, Metropole, kleinere Großstadt etc?<br />
Das ist jetzt bewusst scharf formuliert. Insgesamt ist es mehr als vorbildlich, dass auf den eigenen Seiten auch so ein kritischer Diskurs überhaupt stattfinden kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-957</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 09:02:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-952&quot;&gt;Michael&lt;/a&gt;.

Ist das dein Ernst? 30-35% Antwortrate auf einer Dating-Plattform als Mann? Bist du steinreich oder siehst überragend gut au?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-952">Michael</a>.</p>
<p>Ist das dein Ernst? 30-35% Antwortrate auf einer Dating-Plattform als Mann? Bist du steinreich oder siehst überragend gut au?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simon		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-956</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 03:09:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Bei den großen Partnervermittlungen im deutschsprachigen Raum wird dies so gehandhabt, dass die Funktionalität für die kostenlosen Accounts so stark eingeschränkt ist, dass Mitglieder weitestgehend gezwungen sind, auf einen kostenpflichtigen Account zu wechseln, wenn sie auch nur die geringsten Möglichkeiten haben wollen, jemanden kennenzulernen.&quot;

Das klingt übrigens einfacher als es ist. Das, was man bedenken muss, ist, dass eine Partnervermittlung mit kostenlosen Test-Mitgliedschaften an jeder kleinen Stelle verhindern muss, dass unbemerkt Informationen ausgetauscht werden können. 

Das bedeutet z.B., dass Profilbilder nicht angezeigt werden können, dass jeder Profiltext vor der Veröffentlichung genau überprüft werden muss, dass man nicht einmal den User-Namen frei wählen darf. Und das sind nur die Punkte, die ich mit Anfang 20 ausgenutzt habe. 

Sie hätten vielleicht mehr Geld eingenommen, aber Sie wären nicht glücklich geworden mit einer Plattform, die überall auf Misstrauen gegenüber den Mitglieder ausgelegt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Bei den großen Partnervermittlungen im deutschsprachigen Raum wird dies so gehandhabt, dass die Funktionalität für die kostenlosen Accounts so stark eingeschränkt ist, dass Mitglieder weitestgehend gezwungen sind, auf einen kostenpflichtigen Account zu wechseln, wenn sie auch nur die geringsten Möglichkeiten haben wollen, jemanden kennenzulernen.&#8220;</p>
<p>Das klingt übrigens einfacher als es ist. Das, was man bedenken muss, ist, dass eine Partnervermittlung mit kostenlosen Test-Mitgliedschaften an jeder kleinen Stelle verhindern muss, dass unbemerkt Informationen ausgetauscht werden können. </p>
<p>Das bedeutet z.B., dass Profilbilder nicht angezeigt werden können, dass jeder Profiltext vor der Veröffentlichung genau überprüft werden muss, dass man nicht einmal den User-Namen frei wählen darf. Und das sind nur die Punkte, die ich mit Anfang 20 ausgenutzt habe. </p>
<p>Sie hätten vielleicht mehr Geld eingenommen, aber Sie wären nicht glücklich geworden mit einer Plattform, die überall auf Misstrauen gegenüber den Mitglieder ausgelegt ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Guido F. Gebauer		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-955</link>

		<dc:creator><![CDATA[Guido F. Gebauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 19:03:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-partnersuche.de/?p=18630#comment-955</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-953&quot;&gt;Christine Schlink&lt;/a&gt;.

Ich freue mich sehr über Ihre positive Rezeption meiner Artikel. Es ändert sich mit der Neuaufsetzung bezüglich des Blogs nichts und des Newsletters nichts für Sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-953">Christine Schlink</a>.</p>
<p>Ich freue mich sehr über Ihre positive Rezeption meiner Artikel. Es ändert sich mit der Neuaufsetzung bezüglich des Blogs nichts und des Newsletters nichts für Sie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Guido F. Gebauer		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-954</link>

		<dc:creator><![CDATA[Guido F. Gebauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 18:50:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-partnersuche.de/?p=18630#comment-954</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-952&quot;&gt;Michael&lt;/a&gt;.

Bei einer Verteilung liegen immer manche über dem Durchschnitt und andere darunter. 35 % Antwortrate ist aber dennoch eine absolut hervorragende Antwortrate im internationalen Dating-Schnitt, und insofern bestätigst Du mit dieser bei Gleichklang unterdurchschnittlichen Antwortrate dennoch meine Auswertungen. Schau Dir einfach einmal die durch Männer erhaltenen Antwortraten von 1,5 bis 8 % in &lt;a href=&quot;https://www.businessinsider.com/likelihood-of-getting-a-response-in-online-dating-men-vs-women-2013-7&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;diesem Artikel von Business-Insider&lt;/a&gt; an. Da liegst Du hier bei Gleichklang ja im Traumbereich, auch wenn es richtig ist, dass es bei uns der untere Bereich ist. 

Da Du (was gut ist) wirklich sehr viele anschreibst, erhältst Du keine Erstzuschriften. Es ist aber nicht das Ziel, Erstzuschriften zu erhalten, sondern in Begegnung zu kommen. Ich sehe darin also kein Problem. Dennoch haben 35 % geantwortet und ich sehe auch, dass Du teilweise große Mengen an hin- und hergehenden Nachrichten mit der gleichen Person ausgetauscht hast. Es gibt bei Dir also keinen Mangel an Kontakten, aber es ist keine Beziehung entstanden, wofür ich die Gründe nicht aus solchen statistischen Daten ableiten kann. Dafür wären viel mehr Informationen nicht nur über die Inhalte der Nachrichten, sondern Dein ganzes Dating-Verhalten, Deine Einstellungen und Haltungen sowie alle bisherigen Begegnungen notwendig, aus denen sich keine Beziehung entwickelte. 

Ich sehe keine besondere Replikationskrise in der Psychologie. Die meisten wirklich fundamentalen Grundaspekte sind gut repliziert, z. B. Big Five in allen untersuchten Kulturen, Liebesstile in zahlreichen Kulturen, Risikofaktoren für kriminelle Rückfälligkeiten kulturübergreifend etc. 

Zu den Vermittlungsraten denke ich, dass wir hier Äpfel mit Birnen vergleichen. Die Mitglieder in unserer Anfangsphase, die sich sehr über einen Vorschlag alle 3-4 Monate freuten und in keiner Weise im heutigen Dating-Stil waren, kannst Du einfach nicht mit unseren heutigen Mitgliedern vergleichen. Ich vermute, kann es aber nicht beweisen, dass wir durch unsere Maßnahmen dazu beigetragen haben, dass der Abfall der Rate nur sehr niedrig geblieben ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-952">Michael</a>.</p>
<p>Bei einer Verteilung liegen immer manche über dem Durchschnitt und andere darunter. 35 % Antwortrate ist aber dennoch eine absolut hervorragende Antwortrate im internationalen Dating-Schnitt, und insofern bestätigst Du mit dieser bei Gleichklang unterdurchschnittlichen Antwortrate dennoch meine Auswertungen. Schau Dir einfach einmal die durch Männer erhaltenen Antwortraten von 1,5 bis 8 % in <a href="https://www.businessinsider.com/likelihood-of-getting-a-response-in-online-dating-men-vs-women-2013-7" rel="nofollow ugc">diesem Artikel von Business-Insider</a> an. Da liegst Du hier bei Gleichklang ja im Traumbereich, auch wenn es richtig ist, dass es bei uns der untere Bereich ist. </p>
<p>Da Du (was gut ist) wirklich sehr viele anschreibst, erhältst Du keine Erstzuschriften. Es ist aber nicht das Ziel, Erstzuschriften zu erhalten, sondern in Begegnung zu kommen. Ich sehe darin also kein Problem. Dennoch haben 35 % geantwortet und ich sehe auch, dass Du teilweise große Mengen an hin- und hergehenden Nachrichten mit der gleichen Person ausgetauscht hast. Es gibt bei Dir also keinen Mangel an Kontakten, aber es ist keine Beziehung entstanden, wofür ich die Gründe nicht aus solchen statistischen Daten ableiten kann. Dafür wären viel mehr Informationen nicht nur über die Inhalte der Nachrichten, sondern Dein ganzes Dating-Verhalten, Deine Einstellungen und Haltungen sowie alle bisherigen Begegnungen notwendig, aus denen sich keine Beziehung entwickelte. </p>
<p>Ich sehe keine besondere Replikationskrise in der Psychologie. Die meisten wirklich fundamentalen Grundaspekte sind gut repliziert, z. B. Big Five in allen untersuchten Kulturen, Liebesstile in zahlreichen Kulturen, Risikofaktoren für kriminelle Rückfälligkeiten kulturübergreifend etc. </p>
<p>Zu den Vermittlungsraten denke ich, dass wir hier Äpfel mit Birnen vergleichen. Die Mitglieder in unserer Anfangsphase, die sich sehr über einen Vorschlag alle 3-4 Monate freuten und in keiner Weise im heutigen Dating-Stil waren, kannst Du einfach nicht mit unseren heutigen Mitgliedern vergleichen. Ich vermute, kann es aber nicht beweisen, dass wir durch unsere Maßnahmen dazu beigetragen haben, dass der Abfall der Rate nur sehr niedrig geblieben ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christine Schlink		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-953</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christine Schlink]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 18:46:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-partnersuche.de/?p=18630#comment-953</guid>

					<description><![CDATA[Ich möchte weiterhin auf ihrer Newsletter Liste bleiben und ihre wunderbaren Artikel lesen.  Sie erwähnten eine Neugestaltung der Gleichklang Internet Präsenz.  Muss ich mich irgendwie neu anmelden, um weiterhin
Ihre Artikel zu erhalten?  Und wie könnte ich mich für eine eventuelle Buchung durch Sie anmelden.
Ganz herzlichen Dank, Christine Schlink]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte weiterhin auf ihrer Newsletter Liste bleiben und ihre wunderbaren Artikel lesen.  Sie erwähnten eine Neugestaltung der Gleichklang Internet Präsenz.  Muss ich mich irgendwie neu anmelden, um weiterhin<br />
Ihre Artikel zu erhalten?  Und wie könnte ich mich für eine eventuelle Buchung durch Sie anmelden.<br />
Ganz herzlichen Dank, Christine Schlink</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/gleichklang-informiert/18630/#comment-952</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 10:57:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-partnersuche.de/?p=18630#comment-952</guid>

					<description><![CDATA[Aktueller Blog:

&quot;Und genau deswegen haben wir auch über die letzten 20 Jahre immer wieder erhebliche Veränderungen, insbesondere unseres Matching-Algorithmus, umgesetzt, eben weil sich wissenschaftliche Befunde veränderten:&quot;

Letzter Blog:

&quot;Bei Gleichklang hatten wir die Chance, die Wirklichkeit beobachten zu können. Unsere Vermittlungsraten ganz am Anfang waren nicht geringer. Sie waren sogar leicht höher als heute. Eine massiv angestiegene Anzahl an Mitgliedern und Vorschlägen ging seither mit einer (glücklicherweise nur geringen) Verminderung der Vermittlungsraten einher.&quot;

Was bringt die Umstellung von &quot;Persönlichkeitsähnlichkeit&quot; auf &quot;zentrale Lebenskonzepte&quot;, wenn die Vermittlungsraten gleich bleiben. Hätte man es doch einfach sein lassen können?

Hier ist das große Problem was ich mit Gleichklang habe und was auch ein großer Kritikpunkt an der Wissenschaft im Bereich Psychologie und Dating ist. Die geringe Reproduzierbarkeit der Ergebnisse bzw. Aussagen.

Gleichklang:
Antwortraten: 60-70% (ca.68%)
Suchdauer: Ca. 2 Jahre (geringer bei aktiven Nutzern)
Erhaltene Erstnachrichten: 2,5 je 100 Vorschläge
...

Ich:
Antwortrate: 30-35%
Suchdauer: Ca. 3 Jahre
Erhaltene Erstnachrichten: 0 bei 160 Vorschlägen
...

So sehr ich mich auch bemühe aber deine Ergebnisse und Aussagen aus Buch, Blogs oder Videos konnte ich die letzten 3 Jahre nicht reproduzieren.

Im Bereich der Psychologie gibt es ja schon lange eine &quot;Replikationskrise&quot;. Ich nehme an, dass es dir bewusst ist? aber so viele Inhalte ich auch von dir in den letzten 3 Jahren genutzt habe, kann ich mich nicht erinnern, dass du schon einmal darauf eingegangen bist. Dabei wäre es für mich absolut essentielle, wenn man so viel mit wissenschaftlichen Studien im Bereich der Datingpsychologie arbeitet.

Die Replikationskrise diskreditiert deine Arbeit hier eigentlich erheblich!

Es wäre wichtig hierauf bezugzunehmen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktueller Blog:</p>
<p>&#8222;Und genau deswegen haben wir auch über die letzten 20 Jahre immer wieder erhebliche Veränderungen, insbesondere unseres Matching-Algorithmus, umgesetzt, eben weil sich wissenschaftliche Befunde veränderten:&#8220;</p>
<p>Letzter Blog:</p>
<p>&#8222;Bei Gleichklang hatten wir die Chance, die Wirklichkeit beobachten zu können. Unsere Vermittlungsraten ganz am Anfang waren nicht geringer. Sie waren sogar leicht höher als heute. Eine massiv angestiegene Anzahl an Mitgliedern und Vorschlägen ging seither mit einer (glücklicherweise nur geringen) Verminderung der Vermittlungsraten einher.&#8220;</p>
<p>Was bringt die Umstellung von &#8222;Persönlichkeitsähnlichkeit&#8220; auf &#8222;zentrale Lebenskonzepte&#8220;, wenn die Vermittlungsraten gleich bleiben. Hätte man es doch einfach sein lassen können?</p>
<p>Hier ist das große Problem was ich mit Gleichklang habe und was auch ein großer Kritikpunkt an der Wissenschaft im Bereich Psychologie und Dating ist. Die geringe Reproduzierbarkeit der Ergebnisse bzw. Aussagen.</p>
<p>Gleichklang:<br />
Antwortraten: 60-70% (ca.68%)<br />
Suchdauer: Ca. 2 Jahre (geringer bei aktiven Nutzern)<br />
Erhaltene Erstnachrichten: 2,5 je 100 Vorschläge<br />
&#8230;</p>
<p>Ich:<br />
Antwortrate: 30-35%<br />
Suchdauer: Ca. 3 Jahre<br />
Erhaltene Erstnachrichten: 0 bei 160 Vorschlägen<br />
&#8230;</p>
<p>So sehr ich mich auch bemühe aber deine Ergebnisse und Aussagen aus Buch, Blogs oder Videos konnte ich die letzten 3 Jahre nicht reproduzieren.</p>
<p>Im Bereich der Psychologie gibt es ja schon lange eine &#8222;Replikationskrise&#8220;. Ich nehme an, dass es dir bewusst ist? aber so viele Inhalte ich auch von dir in den letzten 3 Jahren genutzt habe, kann ich mich nicht erinnern, dass du schon einmal darauf eingegangen bist. Dabei wäre es für mich absolut essentielle, wenn man so viel mit wissenschaftlichen Studien im Bereich der Datingpsychologie arbeitet.</p>
<p>Die Replikationskrise diskreditiert deine Arbeit hier eigentlich erheblich!</p>
<p>Es wäre wichtig hierauf bezugzunehmen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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