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	Kommentare zu: Die Chemie und die drei Momente der Beziehungsfindung	</title>
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	<description>Blog zur Psychologie von Partnersuche und Dating</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Feb 2026 06:16:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Mitglied		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/umfragen-studien/die-drei-momente-der-beziehungsfindung-und-die-chemie/#comment-1103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mitglied]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 06:16:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;ich habe es häufiger erlebt, dass Pflegeempfängerinnen männliche Unterstützung oder Übernahme der Körperpflege ablehnten, aber nur ein einziges Mal, dass ein Pflegeempfänger weibliche Unterstützung ablehnte.&quot;

Erwachsene Männer, die keine sexuellen Übergriffe als Kind erlebt haben, sind statistisch betrachtet nahezu niemals von sexuellen Übergriffen in ihrem Leben betroffen, während es fast keine Frau gibt, die keine sexuelle Gewalt überlebt hat.

Natürlich besteht deshalb insbesondere in der Pflege, wo Menschen noch hilfloser sind, eine höhere Ablehnung von Körperberührung durch Männer.

Statistisch wird sexualisierte Gewalt fast ausschließlich von Männern verübt.

Ein weiterer Aspekt ist, dass selbst alte Männer es oft toll und erregend finden, wenn (jüngere) Frauen sie berühren (müssen). Es gibt viele Berichte weiblicher Pflegekräfte, die sich gegen sexuelle Übergriffe durch ihre Patienten wehren müssen.
Insofern wäre eine Geschlechtertrennung sinnvoll:

Männliche Patienten und Pfleger und weibliche Patienten und Pflegerinnen (bisher gibt es jedoch zu wenig Pfleger, um das umzusetzen).

Eine universale Lösung wären Pflegeroboter, da diese neutral sind.

Bindungstrauma entstehen in der Kindheit durch das Verhalten der Bezugspersonen (meist die Eltern). Diese Bindungstrauma können selbst dann entstehen, wenn keine zusätzlichen Ereignisse auftreten. 
Die Beziehung der Eltern zum Kind und untereinander erzeugt die Bindungsmuster. Diese beeinflussen die späteren Beziehungen. 

Emanuel Erk ist auf diese Thematik spezialisiert und bietet dazu regelmäßig kostenlose Vorträge und YouTube-Videos an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;ich habe es häufiger erlebt, dass Pflegeempfängerinnen männliche Unterstützung oder Übernahme der Körperpflege ablehnten, aber nur ein einziges Mal, dass ein Pflegeempfänger weibliche Unterstützung ablehnte.&#8220;</p>
<p>Erwachsene Männer, die keine sexuellen Übergriffe als Kind erlebt haben, sind statistisch betrachtet nahezu niemals von sexuellen Übergriffen in ihrem Leben betroffen, während es fast keine Frau gibt, die keine sexuelle Gewalt überlebt hat.</p>
<p>Natürlich besteht deshalb insbesondere in der Pflege, wo Menschen noch hilfloser sind, eine höhere Ablehnung von Körperberührung durch Männer.</p>
<p>Statistisch wird sexualisierte Gewalt fast ausschließlich von Männern verübt.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist, dass selbst alte Männer es oft toll und erregend finden, wenn (jüngere) Frauen sie berühren (müssen). Es gibt viele Berichte weiblicher Pflegekräfte, die sich gegen sexuelle Übergriffe durch ihre Patienten wehren müssen.<br />
Insofern wäre eine Geschlechtertrennung sinnvoll:</p>
<p>Männliche Patienten und Pfleger und weibliche Patienten und Pflegerinnen (bisher gibt es jedoch zu wenig Pfleger, um das umzusetzen).</p>
<p>Eine universale Lösung wären Pflegeroboter, da diese neutral sind.</p>
<p>Bindungstrauma entstehen in der Kindheit durch das Verhalten der Bezugspersonen (meist die Eltern). Diese Bindungstrauma können selbst dann entstehen, wenn keine zusätzlichen Ereignisse auftreten.<br />
Die Beziehung der Eltern zum Kind und untereinander erzeugt die Bindungsmuster. Diese beeinflussen die späteren Beziehungen. </p>
<p>Emanuel Erk ist auf diese Thematik spezialisiert und bietet dazu regelmäßig kostenlose Vorträge und YouTube-Videos an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aurelin		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/umfragen-studien/die-drei-momente-der-beziehungsfindung-und-die-chemie/#comment-1102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aurelin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 17:22:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-partnersuche.de/?p=18935#comment-1102</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.psychologie-partnersuche.de/umfragen-studien/die-drei-momente-der-beziehungsfindung-und-die-chemie/#comment-1101&quot;&gt;Maria W.&lt;/a&gt;.

ich glaube das inzwischen gar nicht mehr wirklich, dass Männer eher nach sexuellen Begegnungen suchen und Frauen eher nach partnerschaftlichen Beziehungen, und das obwohl ich mir sicher bin, dass sich Ihre persönlichen Erfahrungen sogar empirisch belegen lassen. Tatsächlich halte ich diesen Unterschied eher für konstruiert, und mit Evolutionsargumenten untermauert, die sich gar nicht wirklich beweisen lassen. Konstruiert übrigens in mehrfacher Hinsicht. Wir folgen in unserer geschlechtlichen Rolle alle mehr oder weniger bestimmten Idealen, wie wir zu sein haben, und treffen unsere Selbst-Entscheidungen häufig mehr vor diesem Hintergrund, als aus unserem tatsächlichen Empfinden heraus. Und wir erfahren beruflich und privat auch immer ein Feedback durch unsere Umwelt, meist im Rahmen des jeweiligen Zeitgeistes. Selbst-Entscheidungen nicht-heteronormativer Art können dabei zu einem sehr belastenden Rechtfertigungsdruck führen.
Ein Beispiel aus einer weiblich dominierten Branche:
als meine Tochter noch den Kindergarten besuchte, kündigte die Kita-Leiterin die Einstellung eines männlichen Erziehers an, worauf hin einige Eltern, Mütter und Väter, Sorge darüber verlauten ließen, es könne sich ja um jemanden handeln, der eigentlich aus pädophilem Antrieb handelt. Das wäre natürlich theoretisch möglich, aber eine weibliche Erzieherin sähe sich solchen Verdachtsmomenten kaum schon im Vorfeld ausgesetzt.
ich selbst arbeite in der Pflege, die etwas weniger weiblich dominiert ist als die Pädagogik. Trotzdem wird männlichen Pflegekräften hinsichtlich der Grundpflege eine höhere Geschlechtssensibilität abverlangt als weiblichen. ich habe es häufiger erlebt, dass Pflegeempfängerinnen männliche Unterstützung oder Übernahme der Körperpflege ablehnten, aber nur ein einziges Mal, dass ein Pflegeempfänger weibliche Unterstützung ablehnte.
Jetzt denken Sie sich mal folgende Situationen, bzw. die breiteren Reaktionen darauf:
- ein Mann sagt offen, dass er mehr an sexuellen Kontakten interessiert ist als an partnerschaftlicher Beziehung
- eine Frau sagt offen, dass sie mehr an sexuellen Kontakten interessiert ist als an partnerschaftlicher Beziehung
- eine Frau sagt, dass sie mehr an partnerschaftlicher Beziehung interessiert ist als an sexuellen Kontakten
- ein Mann sagt, dass er mehr an partnerschaftlicher Beziehung interessiert ist als an sexuellen Kontakten

die jeweils männlichen und weiblichen Reaktionen darauf dürften sehr unterschiedlich ausfallen, ebenso wie der individuelle Rechtfertigungsdruck, und ich glaube die Stärke dieses Rechtfertigungsdrucks ist fast schon eine Einladung zur falschen Selbstdarstellung.

Ganz bei Ihnen bin ich aber was psychisch-emotionale Probleme im Bindungsverhalten betrifft. Nicht ganz sicher bin ich mir, dass sich das allein aus &#039;Kindheits-Traumata&#039; erklären lässt. ich denke eher, dass &#039;Beziehungs-Traumata&#039; da zu gleichen Teilen eine Rolle spielen, und dass das eine ganze Menge therapeutischer Arbeit bedarf, sich aus beidem adäquat wieder heraus zu arbeiten.
übrigens denke ich auch, dass Dating (und Beziehung) auch aus dieser Perspektive heraus verstanden werden können.
Der Punkt ist vielleicht der: wer macht das?
wer lässt sich auf den potentiell Selbstwert-bedrohenden Prozess des Datings ein, mit dem Gedanken: okay, ich mach das jetzt und bin gespannt darauf was ich dabei über mich selbst und meine internalisierten Muster heraus finde, und vielleicht begegne ich ja einem tollen Menschen mit dem eine erfüllende Beziehung möglich ist.
und wer denkt sich: ich mach das, stelle mich mit meinen besten Seiten dar und muss den/ die Eine/n finden, bzw. mich finden lassen?

ich selbst fand es immer ein wenig schade, im Dating-Prozess Frauen zu begegnen, die weitestgehend Red-Flag-orientiert waren. ich meine, das ist okay. das handhabt ohnehin jede(r), so wie sie/er das will, aber ich finde, das macht auch einen riesigen Druck auf alle Beteiligten. und es bringt ein so hohes Frustrationspotential mit sich, dass man sich wirklich fragen sollte, wie man damit umgehen will und kann.
Leider beobachte ich es häufig, dass das auch eine gewisse Misandrie oder Misogynie nach sich zieht. Inzwischen glaube ich schon fast, das an bestimmten Stichworten erkennen zu können, wenn ein Mensch &#039;Dating-geschädigt&#039; ist…
In Ihren Worten sehe ich das übrigens nicht, entsprechend würde ich eher green flags auf Ihrem Weg vermuten,
und wünsche Ihnen Glück und Erfolg beim Finden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ab.png" alt="💫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.psychologie-partnersuche.de/umfragen-studien/die-drei-momente-der-beziehungsfindung-und-die-chemie/#comment-1101">Maria W.</a>.</p>
<p>ich glaube das inzwischen gar nicht mehr wirklich, dass Männer eher nach sexuellen Begegnungen suchen und Frauen eher nach partnerschaftlichen Beziehungen, und das obwohl ich mir sicher bin, dass sich Ihre persönlichen Erfahrungen sogar empirisch belegen lassen. Tatsächlich halte ich diesen Unterschied eher für konstruiert, und mit Evolutionsargumenten untermauert, die sich gar nicht wirklich beweisen lassen. Konstruiert übrigens in mehrfacher Hinsicht. Wir folgen in unserer geschlechtlichen Rolle alle mehr oder weniger bestimmten Idealen, wie wir zu sein haben, und treffen unsere Selbst-Entscheidungen häufig mehr vor diesem Hintergrund, als aus unserem tatsächlichen Empfinden heraus. Und wir erfahren beruflich und privat auch immer ein Feedback durch unsere Umwelt, meist im Rahmen des jeweiligen Zeitgeistes. Selbst-Entscheidungen nicht-heteronormativer Art können dabei zu einem sehr belastenden Rechtfertigungsdruck führen.<br />
Ein Beispiel aus einer weiblich dominierten Branche:<br />
als meine Tochter noch den Kindergarten besuchte, kündigte die Kita-Leiterin die Einstellung eines männlichen Erziehers an, worauf hin einige Eltern, Mütter und Väter, Sorge darüber verlauten ließen, es könne sich ja um jemanden handeln, der eigentlich aus pädophilem Antrieb handelt. Das wäre natürlich theoretisch möglich, aber eine weibliche Erzieherin sähe sich solchen Verdachtsmomenten kaum schon im Vorfeld ausgesetzt.<br />
ich selbst arbeite in der Pflege, die etwas weniger weiblich dominiert ist als die Pädagogik. Trotzdem wird männlichen Pflegekräften hinsichtlich der Grundpflege eine höhere Geschlechtssensibilität abverlangt als weiblichen. ich habe es häufiger erlebt, dass Pflegeempfängerinnen männliche Unterstützung oder Übernahme der Körperpflege ablehnten, aber nur ein einziges Mal, dass ein Pflegeempfänger weibliche Unterstützung ablehnte.<br />
Jetzt denken Sie sich mal folgende Situationen, bzw. die breiteren Reaktionen darauf:<br />
&#8211; ein Mann sagt offen, dass er mehr an sexuellen Kontakten interessiert ist als an partnerschaftlicher Beziehung<br />
&#8211; eine Frau sagt offen, dass sie mehr an sexuellen Kontakten interessiert ist als an partnerschaftlicher Beziehung<br />
&#8211; eine Frau sagt, dass sie mehr an partnerschaftlicher Beziehung interessiert ist als an sexuellen Kontakten<br />
&#8211; ein Mann sagt, dass er mehr an partnerschaftlicher Beziehung interessiert ist als an sexuellen Kontakten</p>
<p>die jeweils männlichen und weiblichen Reaktionen darauf dürften sehr unterschiedlich ausfallen, ebenso wie der individuelle Rechtfertigungsdruck, und ich glaube die Stärke dieses Rechtfertigungsdrucks ist fast schon eine Einladung zur falschen Selbstdarstellung.</p>
<p>Ganz bei Ihnen bin ich aber was psychisch-emotionale Probleme im Bindungsverhalten betrifft. Nicht ganz sicher bin ich mir, dass sich das allein aus &#8218;Kindheits-Traumata&#8216; erklären lässt. ich denke eher, dass &#8218;Beziehungs-Traumata&#8216; da zu gleichen Teilen eine Rolle spielen, und dass das eine ganze Menge therapeutischer Arbeit bedarf, sich aus beidem adäquat wieder heraus zu arbeiten.<br />
übrigens denke ich auch, dass Dating (und Beziehung) auch aus dieser Perspektive heraus verstanden werden können.<br />
Der Punkt ist vielleicht der: wer macht das?<br />
wer lässt sich auf den potentiell Selbstwert-bedrohenden Prozess des Datings ein, mit dem Gedanken: okay, ich mach das jetzt und bin gespannt darauf was ich dabei über mich selbst und meine internalisierten Muster heraus finde, und vielleicht begegne ich ja einem tollen Menschen mit dem eine erfüllende Beziehung möglich ist.<br />
und wer denkt sich: ich mach das, stelle mich mit meinen besten Seiten dar und muss den/ die Eine/n finden, bzw. mich finden lassen?</p>
<p>ich selbst fand es immer ein wenig schade, im Dating-Prozess Frauen zu begegnen, die weitestgehend Red-Flag-orientiert waren. ich meine, das ist okay. das handhabt ohnehin jede(r), so wie sie/er das will, aber ich finde, das macht auch einen riesigen Druck auf alle Beteiligten. und es bringt ein so hohes Frustrationspotential mit sich, dass man sich wirklich fragen sollte, wie man damit umgehen will und kann.<br />
Leider beobachte ich es häufig, dass das auch eine gewisse Misandrie oder Misogynie nach sich zieht. Inzwischen glaube ich schon fast, das an bestimmten Stichworten erkennen zu können, wenn ein Mensch &#8218;Dating-geschädigt&#8216; ist…<br />
In Ihren Worten sehe ich das übrigens nicht, entsprechend würde ich eher green flags auf Ihrem Weg vermuten,<br />
und wünsche Ihnen Glück und Erfolg beim Finden 💫 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maria W.		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/umfragen-studien/die-drei-momente-der-beziehungsfindung-und-die-chemie/#comment-1101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maria W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 11:58:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-partnersuche.de/?p=18935#comment-1101</guid>

					<description><![CDATA[Der Artikel beschreibt sehr gut meine eigenen Erfahrungen und Reflexionen zu dem Thema „Chemie/Anziehung“ und deren verschiedene Faktoren.
Jedoch stellt sich oftmals heraus, dass Männer (wahrscheinlich genauso häufig wie Frauen) häufig massive psychische Probleme im Bereich Bindungsverhalten  haben und sich deswegen oftmals nicht partnerschaftlich binden wollen.
Zudem sind viel mehr Männer häufig nur an sexuellen Begegnungen interessiert und suchen nicht primär eine Beziehung. Frauen hingegen suchen deutlich häufiger primär eine partnerschaftliche Beziehung und werden deswegen nicht so häufig fündig wie Männer, die solche Beziehung suchen.
Das ist einfach meine mehrjährige Erfahrung auf dem so genannten „Beziehungsmarkt“. Ich habe alle möglichen Formen der Partnersuche ausprobiert, alle möglichen online-Portale und auch in verschiedenen Freizeitbeschäftigungen und im alltäglichen Leben.
Gut, mein Beruf ist nicht gerade förderlich, da hier massiv  Frauenüberschuss besteht und die Männer, die dort arbeiten alle längst vergeben sind.
Ich war vorher in einer 10,5 Jahre Beziehung und direkt anschließend in einer 1,5 Jahre langen Beziehung, wobei Letztere tatsächlich über Freundschaft entstanden ist. Aber ich hatte halt von vornherein gemerkt, dass es in einigen wichtigen Punkten nicht passt und deswegen ursprünglich auch nur die Freundschaft gewählt. Aber da ich üblicherweise mutig bin und probieren über studieren stelle, vor allem in solchen zwischenmenschlichen Beziehungen, hab ich es ausprobiert, mit dem Resultat, dass es natürlich im Endeeffekt gescheitert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel beschreibt sehr gut meine eigenen Erfahrungen und Reflexionen zu dem Thema „Chemie/Anziehung“ und deren verschiedene Faktoren.<br />
Jedoch stellt sich oftmals heraus, dass Männer (wahrscheinlich genauso häufig wie Frauen) häufig massive psychische Probleme im Bereich Bindungsverhalten  haben und sich deswegen oftmals nicht partnerschaftlich binden wollen.<br />
Zudem sind viel mehr Männer häufig nur an sexuellen Begegnungen interessiert und suchen nicht primär eine Beziehung. Frauen hingegen suchen deutlich häufiger primär eine partnerschaftliche Beziehung und werden deswegen nicht so häufig fündig wie Männer, die solche Beziehung suchen.<br />
Das ist einfach meine mehrjährige Erfahrung auf dem so genannten „Beziehungsmarkt“. Ich habe alle möglichen Formen der Partnersuche ausprobiert, alle möglichen online-Portale und auch in verschiedenen Freizeitbeschäftigungen und im alltäglichen Leben.<br />
Gut, mein Beruf ist nicht gerade förderlich, da hier massiv  Frauenüberschuss besteht und die Männer, die dort arbeiten alle längst vergeben sind.<br />
Ich war vorher in einer 10,5 Jahre Beziehung und direkt anschließend in einer 1,5 Jahre langen Beziehung, wobei Letztere tatsächlich über Freundschaft entstanden ist. Aber ich hatte halt von vornherein gemerkt, dass es in einigen wichtigen Punkten nicht passt und deswegen ursprünglich auch nur die Freundschaft gewählt. Aber da ich üblicherweise mutig bin und probieren über studieren stelle, vor allem in solchen zwischenmenschlichen Beziehungen, hab ich es ausprobiert, mit dem Resultat, dass es natürlich im Endeeffekt gescheitert ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Friedrich E Kruse		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/umfragen-studien/die-drei-momente-der-beziehungsfindung-und-die-chemie/#comment-1100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Friedrich E Kruse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:55:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-partnersuche.de/?p=18935#comment-1100</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Guido Gebauer,

habe ´Chemie plus die drei...´ gelesen, finde Ihre Zusammenstellung klasse informativ und interessant + als leicht zu lesen gut gestaltet. 

Deckt sich inhaltlich mit meiner Lebens-u Beziehungserfahrung.

Auch insbes. Ihre klare, ´saubere´ Sprache erlebe ich hier als klasse/ als hilfreich!

herzlich  Friedrich Kruse

Wünsche Ihnen -weiterhin- guuuuten Erfolg bzgl. Gleichklang!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Guido Gebauer,</p>
<p>habe ´Chemie plus die drei&#8230;´ gelesen, finde Ihre Zusammenstellung klasse informativ und interessant + als leicht zu lesen gut gestaltet. </p>
<p>Deckt sich inhaltlich mit meiner Lebens-u Beziehungserfahrung.</p>
<p>Auch insbes. Ihre klare, ´saubere´ Sprache erlebe ich hier als klasse/ als hilfreich!</p>
<p>herzlich  Friedrich Kruse</p>
<p>Wünsche Ihnen -weiterhin- guuuuten Erfolg bzgl. Gleichklang!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Willi		</title>
		<link>https://www.psychologie-partnersuche.de/umfragen-studien/die-drei-momente-der-beziehungsfindung-und-die-chemie/#comment-1099</link>

		<dc:creator><![CDATA[Willi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:02:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.psychologie-partnersuche.de/?p=18935#comment-1099</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin wohl typisch im MINT-Bereich sozialisiert und habe bei der Überschrift an biochemische Prozesse im menschlichen Körper gedacht und die gegenseitige Geruchswahrnehmung im ersten Augenblick, der entscheidend für Beziehung sein kann.
Dennoch ist der Blog Artikel ein Augenöffner, der mir einiges schon bekanntes mit neuem kurz zusammenfasst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wohl typisch im MINT-Bereich sozialisiert und habe bei der Überschrift an biochemische Prozesse im menschlichen Körper gedacht und die gegenseitige Geruchswahrnehmung im ersten Augenblick, der entscheidend für Beziehung sein kann.<br />
Dennoch ist der Blog Artikel ein Augenöffner, der mir einiges schon bekanntes mit neuem kurz zusammenfasst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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